Rückblick in die Ausgabe 1/2017

 

 

 

 

 

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Seychellen Strand 2oder auch: Geht nicht? Gibt's. Und zwar hier. 

An was denkt man wohl zu erst, wenn man „Seychellen“ hört? Kristallklares Wasser, weiße Sandstrände, eine beeindruckende Landschaft. Schon beim Landeanflug wurden diese Erwartungen vollstens erfüllt und wir konnten uns gar nicht sattsehen an dem tiefen Blau des indischen Ozeans und dem vollen Grün der Wälder. Angekommen auf dem wahrscheinlich kleinsten Flughafen der Welt wurden wir mit einem herzlichen „Heeeeeeey my friend“, von dem vom Hostel organisierten Fahrer begrüßt. „Had a nice flight? First time at the Seychells? How are you, where do you come from?“. Äußerst viele Fragen in äußerst kurzer Zeit. Gott sei dank hatten wir eine Taxifahrt lang Zeit diese zu beantworten. Nach einem kurzen Moment der Verwunderung, als ich mich vorn auf den Beifahrersitz setzen wollte und von hinten schallendes Gelächter und ein „You wanna drive? No problem, my friend!“ hörte, war mir dann auch schnell bewusst das auf der Insel Linksverkehr herrscht. Hätte ich mal meine Hausaufgaben gemacht. Nach einer 20-minütigen Ralley durch Victoria, die kleinste Hauptstadt der Welt, vorbei an englischen Kolonialhäusern, Little (Big) Ben und über serpentinenartigen Straßen, erreichten wir unsere Unterkunft direkt im Herzen von Beau Vallon, an der Westküste der Hauptinsel Mahé. Noch völlig geflasht von den ersten Eindrücken, der freundlichen Begrüßung und dem Drang danach endlich ins kristallklare Wasser zu hüpfen nahmen wir den Schlüssel für unser Apartment entgegen und öffneten die Tür. Stille. „Oh wow.. wie viel bezahlen wir hier nochmal pro Nacht?“. „Fünfzig Euro für beide“, sagte ich, „aber ich schwöre, im Internet sah das anders aus!“. Egal, erstmal Scheuklappen auf, Bikini an und ab ans Meer.


Als wir nach einem atemberaubenden Sonnenuntergang am Strand wieder nach Hause kamen, ereilte uns dann doch die Realität. Dunkel, irgendwie ein bisschen eklig, abgelebt einfach. Durch die Fenster war ein Kabel gelegt, weshalb man diese nicht wirklich schließen konnte und einfach mal ein halber Baum in die Bude reingewachsen war. Im Schlafzimmer gab es eine Tür ins Nichts, im Bad hing nur noch ein halber Duschvorhang, die Mikrowelle war selbst schon halb geschmolzen, der Ofen ging nicht und irgendwie war mir eher nach weinen als nach Traumurlaub. Als ich dann noch eine riesige, tote Spinne an der Ecke des Bildes an der Wand entdeckte, war es ganz vorbei. Ich bat Tobi dieses Ungetier nach draußen zu befördern, bevor es von den Toten aufersteht und ich einen Herzinfarkt erleide. Die eigentliche Überraschung ereilte uns, als er das Bild gerade abhängen wollte. Hinter dem Bild hatte es sich ein Gecko äußerst bequem gemacht und war wahrscheinlich genau so erschrocken uns zu sehen, wie wir ihn. Da guckst du erstmal nicht schlecht wenn eine kleine, grüne Echse in affenartigem Tempo über die Wand huscht. Es sollte nicht der letzte Gecko bleiben. Irgendwie mehr als enttäuscht und ziemlich schlecht gelaunt von der Gesamtsituation, wendeten wir uns an unsere Vermieterin, die zum Glück noch ein paar Sachen drehen und wenden konnte und uns für den nächsten Tag ein anderes Apartment im Haupthaus besorgte. Ein Lichtblick für den Traumurlaub!
Nach einer äußerst kurzen Nacht gingen wir es am nächsten Tag etwas ruhiger an. Als erstes packten wir unsere Sachen für den Umzug ins neue Zimmer zusammen und aßen chinesische Nudeln vom vorherigen Abend direkt nochmal zum Frühstück, was für 1 Life. Uns wurde gesagt, dass die Gäste um 10 auschecken, danach wird sauber gemacht und dann können wir rein. Aus Angst vor jeder weiteren Minute in unserer „Cabin under the Bananenstaude“, wie wir unsere erste Unterkunft zu nennen pflegten, saßen wir Punkt halb 11 gestriegelt und gebügelt vor der Tür. Das Zimmermädchen unterrichtete uns darüber, dass die Waschmaschine kaputt wäre aber sonst alles soweit bereit ist. „Waschmaschine hin oder her, Hauptsache raus aus der Wellblechhütte“, war mein erster und einziger Gedanke in diesem Moment. Nichts wie rein, Tür zu und hoffen, dass ab jetzt alles besser wird.
Das Apartment war sauber, freundlich, hell, hatte keine komischen Türen ins Nichts und sogar eine funktionierende Mikrowelle. Alles war perfekt. Glücklich und zufrieden verbrachten wir den weiteren Tag am Strand, streckten die weißen Käsebeine in die Sonne, schlenderten durch das kristallklare Wasser und genossen das Paradies. Kein Bild kann diese Schönheit je wirklich festhalten. Einfach unbeschreiblich.
Am nächsten Morgen gab es ein ausgedehntes Frühstück am neuen Frühstückstisch, ohne Salamander, ohne Bäume in der Küche, ohne Herzinfarkt. Kurzerhand entschlossen wir uns mit dem Bus noch einmal nach Victoria zu fahren, um die Stadt noch ein bisschen auf eigene Faust zu erkunden. Unser absolutes Highlight war dabei der Marktplatz der Stadt auf dem frisches Obst, Gemüse, Gewürze und Fisch verkauft wurden.

Seychellen Anse 3

Ein Meer aus exotischen Gerüchen und bunten Farben. Wir konnten gar nicht genug Fotos machen um diesen Moment für die Ewigkeit festzuhalten. Strahlende Gesichter wohin das Auge reicht, freundliche Blicke, Gelassenheit...
Willkommen auf den Seychellen.

Doch irgendwie war uns dieses schier unglaubliche Übermaß an Glück und Freude echt nicht lang gegönnt. Gegenüber von uns, in unserem Guesthouse, gibt es eine richtige Wohnung in der ein älterer Herr wohnt, der uns sofort nachdem wir wieder eingetrudelt waren mit den Worten „No water. No water since 12!“ empfing. Nach einem kurzem, knackigen Gespräch war eindeutig klar: Es gibt kein Wasser.
So saßen wir also am Küchentisch: klebrig vom Tag, hungrig, alles in allem war die Stimmung am Nullpunkt. Nach einem klärenden Gespräch mit unseren anderen Nachbarn wussten wir dann immerhin schon mal woher es kam. Eine Wasserleitung, nicht weit von unserer Unterkunft, war gebrochen und keiner wusste wann und wie schnell sich das wieder beheben lässt. Die beiden hatten zum Glück Bekannte auf der Insel, bei denen sie essen und duschen konnten. Wir freuten uns unglaublich für sie. Wir entschlossen uns das Ganze selbst einmal fachmännisch zu begutachten und gingen die Straße hoch. Mittlerweile war es 21 Uhr und wir hatten keine Hoffnung, dass sich an der Situation heute noch etwas ändern würde. Umso überraschter waren wir, als wir schon von weitem einen Bagger sahen um den mindestens zehn Männer in Jeans und T-Shirt standen, Rohre von A nach B schleppten und nebenan schonmal Zement anrührten um das soeben aufgebohrte Loch in der Straße so schnell wie möglich wieder zu schließen. Und das zum Freitagabend! Ein Hoch auf die seychelloise Arbeitsmoral! Trotzdem deckten wir uns im Supermarkt erstmal mit zwei 5-Liter Wasserkanistern ein, wie so ziemlich jeder im Dorf. Vorsicht ist besser als Nachsicht. Gegen 23 Uhr geschah dann, was keiner mehr für möglich hielt: Es gab Wasser! Wir waren allerdings nicht die Einzigen die das bemerkt hatten und so kam es, dass Punkt 23 Uhr anscheinend die gesamte Insel duschte und kochte und das Wasser aus unserem Duschkopf eher raus tröpfelte als wirklich floss. Aber das war egal, Hauptsache es läuft. Wieder einmal glücklich und zu frieden fielen wir ins Bett und malten uns aus, was uns am nächsten Tag alles so ereilen könnte, da wollten wir nämlich wandern gehen.

Im Frühtau zu Berge, wir zieh'n fallera.
Geduscht, ausgeschlafen und mit einem schönen Nutella Brot zum Frühstück machten wir uns mit dem Bus auf nach Bel Ombre um von dort den Anse Major Trail zu besteigen. Ein Wanderweg durch die Berge und Wälder von Mahé zu einer atemberaubenden Bucht, der Anse Major. Trotz ziemlicher Anstiege, waghalsiger Steinwege bei denen man sich das ein oder andere Mal fragte wie viele hier wohl schon in die ewigen Jagdgründe gestürzt sind, war es jeden Schritt und jeden Seufzer wert.

Seychellen Pano klein


Den gesamten Weg über wurden wir mit atemberaubenden Ausblicken auf das tiefblaue Wasser zwischen Bergen und dschungelartigen Waldlandschaften belohnt. Einfach perfekt. Wenn man sich die Fotos jetzt noch einmal anschaut, kann man gar nicht glauben, dass man wirklich dort war. Dass man wirklich die Möglichkeit hatte, dieses so besondere und naturbelassene Stück Erde zu erkunden und zu bewundern. Nachdem wir die Bucht erreicht hatten stürzten wir uns direkt ins Wasser.


Mit unserer neuen Errungenschaft, einer Taucherbrille, erkundeten wir jedes Korallenriff, jeden Fels und jeden Zentimeter unter Wasser. Und auch hier konnten wir gar nicht genug von all den bunten Fischen und Pflanzen bekommen die sich von uns absolut nicht stören ließen und direkt vor unseren Nasen vorbei schwommen. Ein paar Einheimische haben am Strand typisch kreolisch gegrillt und boten uns einen üppigen Teller für umgerechnet zehn Euro an, das ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Auf den Seychellen wird viel selbst gefangener Fisch, angebautes Obst, Gemüse und vor allem Reis und Kartoffeln gegessen. Auch die Gewürze werden hier auf der Insel angebaut. Frisch Seychellen Markt 2gestärkt begaben wir uns auf den Heimweg um noch vor Sonnenuntergang nach Hause zu kommen. Der Rückweg kommt einem ja bekanntlich immer kürzer vor, jedoch gilt das nicht, wenn der Rückweg zum größten Teil bergauf geht und es immer noch knackige 30 Grad sind. Endlich angekommen in Bel Ombre sanken wir ziemlich erschöpft auf einer Steinmauer zusammen und warteten auf den Bus, der uns wieder nach Beau Vallon bringen sollte. Pro Busfahrt bezahlt man hier übrigens immer 5 Rupie, egal wie viele Stationen oder mit welcher Buslinie man fährt. Das sind umgerechnet 35 Cent pro Person und somit das Transportmittel unserer Wahl. Der Bus kam, wir machten es uns auf den Sitzen bequem und erhaschten einen letzten Ausblick auf den Anse Major Trail. Schon nach wenigen Minuten begann der Bus nur noch im Schritttempo vor sich hin zu tuckern, der Fahrer saß mit Handy am Lenkrad. „Erstmal 'ne Runde Candy Crush“, dachte ich mir. Mittlerweile hatten wir ja schon mitbekommen, dass die Uhren hier etwas anders ticken und es absolut niemanden stört, wenn der Bus mal einen kleinen Zwischenstopp einlegt weil der Fahrer kurz mit jemandem am Straßenrand quatschen wollte oder auf halber Strecke noch jemand aufsammelte. Alles isipisi. Die Frauen im Bus unterhielten sich miteinander und kamen aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Wir lachten einfach mit. Als sich der Busfahrer dann fragend umsah, anhielt und auf schlagartig alle aufstanden wussten wir endgültig nicht mehr was abgeht. Wir schauten uns kurz an und blieben sitzen. Hm, abwarten. Eine der Frauen drehte sich in der Tür nochmal zu uns um und rief: „The bus is broken, we have to walk“. Achso. Broken, klar was sonst. So schnell kann es halt wieder gehen. Langsam kam es uns so vor, als ob da oben jemand auf einer einsamen Wolke sitzt, die Knöpfe drückt und sich immer wieder etwas Neues für uns ausdenkt. Danke dafür, das macht das Aufstehen Tag für Tag immer noch einen Ticken spannender. Wie ein Überraschungsei, nur ohne Schokolade. Zum Glück war es nach Beau Vallon nicht mehr so weit und da keiner wirklich wusste, wann der nächste Bus nun kommt (oder auch nicht) entschieden wir uns den Rest des Weges einfach zu laufen. Das letzte kleine aber doch krönende Highlight an diesem Tag war das Schloss an unserer Tür. Einmal zugesperrt ließ sich dieses nämlich auf einmal nur noch von außen öffnen. Als ich die Tür selbst nach fünf Versuchen nicht aufbekam, stellte ich mir bildlich vor, wie wir unseren Lebensabend in diesem Apartment auf den Seychellen, am anderen Ende der Welt verbringen würden. Die letzten vier labbrigen Scheiben Toast würden vielleicht noch für einen Abend reichen, das WLAN ist jetzt auch nicht unbedingt erste Sahne und nach uns schaut hier eh keiner. Tobi war da weniger theatralisch, versetzte der Tür einen ordentlichen Hieb, fummelte noch ein bisschen am Schloss rum und bekam schlussendlich dann doch noch die Tür auf. Doch kein tragisches Ende auf den Seychellen. Seit diesem Erlebnis stecken wir den Schlüssel nur noch zur Deko in das Schloss und verkeilen die Tür von innen mit einem Stuhl. Getting out of the room first, safety is second.
Seychellen SonneDen nächsten Tag begannen wir mit einem ausgedehnten Frühstück und beendeten ihn mit einem Sonnenuntergang am Strand. Ohne Zwischenfälle, ohne Katastrophen. Einfach ganz normal. Eine willkommene Abwechslung zu den sonst so ereignisreichen Tagen.
Hier auf Mahé wachsen ziemliche viele verrückte Früchte und Gewürze und ich wollte unbedingt mehr darüber wissen. Die beste Möglichkeit, die sich uns dafür bot war der Spice Garden, Le Jardin du Roi im Westen der Insel. Also wieder Busse rausgesucht, 20 Minuten in der Sonne gebraten und gewartet um dann am Ende doch einen anderen Bus zu nehmen und ab ging es. Da wir anscheinend nicht an der richtigen Haltestelle ausgestiegen sind, fragten wir uns in dem kleinen Dorf, in dem wir ankamen, ein bisschen rum. Die Frage, ob wir da wirklich zu Fuß hin möchten bejahten wir in einem Anflug jugendlichen Leichtsinns. Vielleicht hätte uns der darauffolgende Gesichtsausdruck des Mannes warnen sollen, aber irgendwie nahmen wir das nicht so ernst. Ein Kilometer kann ja nicht so schlimm sein. Wieder einmal irrten wir uns, und zwar gewaltig. Mit einer Steigung von gefühlten 80% hatten wir nun wirklich nicht gerechnet. Und das nach einer, wiedereinmal, abenteuerlichen holterdipolter-Fahrt mit dem Bus bei 100 km/h. Oben angekommen waren wir dem Exitus so nah wie noch nie. Nach einer kurzen Erklärung der Wege durch den Park bekamen wir ein Infoblatt in die Hand gedrückt und erkundeten dann alles auf eigene Faust. Egal ob medizinisch nutzbare Pflanzen, Kakao, Zimt, Mahagoni, Vanille, Sternfrüchte, Avocado oder Baumwolle, hier wächst so ziemlich alles was man sich nur vorstellen kann. Jetzt wissen wir auch wohin man zu gehen hat wenn einen jemand dahin schickt, wo der Pfeffer wächst – nämlich auf die Seychellen. Für einige Pflanzen, die schon verblüht waren und keine Früchte mehr trugen, waren wir wahrscheinlich einfach ein paar Monate zu spät. Als wir nach Hause kamen fing uns unser Nachbar direkt wieder mit den Worten „the water is gone, again“ ab. Aber nach den letzten Tagen konnte uns nichts mehr schocken, wir sind sozusagen zum Bear Grills der Seychellen geworden. Ein einfaches „Don't worry, we just have to wait“ stellte uns zu frieden und alles war wieder in Butter.
Zum Frühstück am nächsten Tag lief der Wasserhahn, wir hatten unser Nutella Toast, die Sonne schien und das Leben war schön. Wir entschieden uns den letzten Tag am wohl schönsten Ort der Welt zu verbringen und liefen zu unserem Strand in Beau Vallon, um noch ein letztes Mal im indischen Ozean zu schwimmen und am Abend den blutroten Sonnenuntergang zu genießen. Tiefenentspannt, zufrieden und mit gepackten Rucksäcken legten wir uns ins Bett. Welches Grün könnte wohl je schöner und welches Blau je tiefer sein, als das auf den Seychellen? Als wir am nächsten Morgen noch ein letztes Mal aus dem Flieger schauten, wurde uns erst so richtig bewusst, wie perfekt es hier doch im Endeffekt war. Wir hatten, wieder einmal, die Möglichkeit etwas so unglaubliches zu sehen und zu erleben, einfach so. Wie zauberhaft die Welt doch ist.

 

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